Elektronik-Projekt: Elektronische Sanduhr


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Dieses Projekt wurde in der Elektronik-Zeitschrift Elektor ( http://www.elektor.de) in der Ausgabe Februar 2003 publiziert.

Sanduhr im Betrieb

2. Bedienung

Neben dem Ein/Aus-Schalter auf der Rückseite befinden sich auf der Frontplatte folgende Anzeige- und Bedienelemente:

Die Bedienung der Sanduhr ist einfach:
Nach dem Einschalten des Gerätes mit dem Ein/Aus-Schalter (auf der Rückseite) leuchten die unteren Leuchtdioden. (Vorausgesetzt, dass entweder ein Steckernetzteil oder eine volle Batterie angeschlossen ist!) Die gewünschte, abzulaufende Zeit wird mit dem Wahlschalter eingestellt. Zur Auswahl steht ein Bereich von 15 Sekunden bis 1 Stunde. Dieser Bereich kann innerhalb gewisser Grenzen auf Wunsch eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Diese Anpassung ist im Abschnitt 5.1. Zeitintervalle ändern erläutert.
Sobald die Starttaste gedrückt wird werden die oberen Leuchtdioden aktiv und die eingestellte Zeit beginnt zu verrieseln. Mit der Stopptaste kann das rieseln jederzeit beendet werden. Nachdem die eingestellte Zeit vergangen ist, die unteren Leuchtdioden leuchten wieder, beginnt der Lautsprecher, auf der Rückseite, zu summen. Der Lautsprecher lässt sich entweder mit der Stoptaste beenden, oder man beginnt mit der Starttaste eine neue "Zeitmessung" (mit der eingestellten Zeit).

Auf der Platine befindet sich ein Jumper. Ist dieser gesteckt, so ertönt bei jedem Zustandswechsel der Leuchtdioden ein Beep-Ton.

Zum Ein/Aus-Schalter (auf der Rückseite) ist zu sagen, dass dieser drei Positionen besitzt, wobei in der Mittelstellung die Sanduhr ausgeschaltet ist. Zeigt der Hebel des Schalters zur Frontplatte, so wird eine angeschlossene 9-V-Batterie (oder ein 9-V-Akku) zur Stromversorgung herangezogen. Zeigt der Hebel in die entgegengesetzte Richtung, so wird der Strom aus einem angeschlossenen Steckernetzteil entnommen (es genügt ein unstabilisiertes 9-V-Steckernetzteil).

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Autor: Buchgeher Stefan
Erstellt: 30. September 2003
Letzte Änderung: 10. Oktober 2004