Register:
Für die softwaremäßige Ansteuerung werden neben einigen PIC internen Register (SFR,
Spezielle Funktions-Register) noch folgende Register benötigt:
Portdefinition:
Im Allgemeinen werden bei jeder Anwendung die vier einzelnen Leuchtdioden der RGB-
LED an einem beliebigen Port angeschlossen. Damit dies in der Software nur an einer
Stelle berücksichtigt werden muss befindet sich in der Software eine Portdefinition.
Diese besteht aus den folgenden Parametern:
RGB_LED_GRUEN equ 0
RGB_LED_BLAU1 equ 1
RGB_LED_ROT equ 6
RGB_LED_BLAU2 equ 7
Dieses Unterprogramm dient zur Initialisierung des Mikrocontrollers. Die Portpins an denen die einzelnen Leuchtdioden angeschlossen sind müssen als Ausgang definiert werden, und anschließend gelöscht werden.
Weiter sollten das Zählregister RGB_ZAEHLER und die Register für den roten, grünen und blauen Anteil initialisiert (also gelöscht) werden.
Anmerkung:
Hier bei diesem Beispiel befinden sich die vier Leuchtdioden der RGB-LED am Port A
an den Pins 0 (grüne Leuchtdiode), 6 (rote Leuchtdiode) und 1 bzw. 7 (die beiden
blauen Leuchtdioden)
Das Unterprogramm PWM_RGB_LED ist für die Ansteuerung der RGB-Leuchtdiode die wichtigste Komponente.
Diese Routine muss zyklisch (z.B. alle 512 µs) aufgerufen werden.
Aufgabe:
Die Aufgabe des Unterprogramms DCFROUTINE besteht darin aus den Abtastungen
herauszufinden, ob ein Low, ein High oder ein Minutenwechsel gesendet wurde. Dazu
wird bei jedem Aufruf des Unterprogramms DCFROUTINE entweder das Zählregister
DCFPULS oder das Zählregister DCFPAUSE um 1 erhöht (inkrementiert), wenn sich
der Pegel voPWM für die RGB-Leuchtdiode erzeugen
Vorgehensweise:
Anmerkungen: