I²C-Routinen (für PIC-Mikrocontroller, Elektronik)


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3. Hardware

Anschluss eines Slaves am I²C-Bus

Bild linke zeigt die minimale Beschaltung für die Datenübertragung. Sowohl die Datenleitung (SDA) als auch Taktleitung (SCL) arbeiten bidirektional und müssen mit je einem Pull-Up-Widerstand (R1 und R2) mit der Betriebsspannung verbunden werden. Wenn der Bus frei ist, führen beide Leitungen einen High-Pegel. An den I²C-Bus angeschlossene Chips müssen Open-Drain- oder Open-Collector-Ausgänge haben. Mit diesen lässt sich die entsprechende Leitung zur Ausgabe eines Low-Pegels auf Masse ziehen.

Anschluss mehrere Slaves am I²C-Bus

Die Gesamtheit dieser Chips am Bus realisiert somit eine sogenannte "Wired-AND-Schaltung" (Bild rechts). Die maximale Taktgeschwindigkeit beträgt 100 kBit/s (im so genannten Fast-Mode sogar 400 kBit/s).

Die Anzahl der Busteilnehmer wird nur durch die maximale Buskapazität von 400 pF begrenzt.

Die Widerstände R3 bis R8 dienen als Schutz vor Spannungsspitzen.

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Autor: Buchgeher Stefan
Erstellt: 17. Oktober 2003
Letzte Änderung: 10. Oktober 2004